Preisgekrönter Film von Benjamin Kramme, der einen sensiblen und kraftvollen Weg sucht, um mit dem Thema Tod und Sterben umzugehen. Er erzählt von den Herausforderungen letzter Lebenstage, vom Abschiednehmen, der Angst vor dem Tod, aber auch vom Humor, den das Leben bis zum Schluss behält und der Erkenntnis, dass das Leben oft unfertig zu Ende geht.
So wie bei Nadine, die von ihrer Mutter und ihrem Sohn in einem Hospiz begleitet wird, in das sie nicht freiwillig zieht, und wo alle drei beginnen, sich mit ihrer eigenen und der Situation der anderen auseinanderzusetzen wütend und aggressiv, feinfühlig und grob, heiter und traurig.Hospize sind lebendige Orte. Es geht in ihnen um das Leben, das möglichst schmerzfrei und würdevoll seine letzte Phase finden kann.
Tod und Sterben sind hier kein Sakrileg, über das nicht gesprochen wird, sondern es wird gemeinsam versucht, einen unverkrampften und möglichst sicheren Umgang mit dem Thema Tod zu finden.
Veranstaltungsort: Kino-Center Forchheim, Wiesentstrasse 39, 91301 Forchheim
Einlass: 16:45 Uhr
Karten: Eintritt: 8 an der Abendkasse
Veranstalter: Hospizverein für den Landkreis Forchheim e.V.
Website: http://hospizverein-forchheim.de
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